Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)

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Alle reden darüber – Was ist eigentlich die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)?

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation wurde erstmals 1987 in Schweden als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben. Bei ihr handelt es sich um einen entwicklungsbedingten qualitativen Schmelzdefekt, bei dem es noch vor dem Zahndurchbruch in die Mundhöhle zu einer Erkrankung der Zahnhartsubstanz kommt, die mit gelblich-braunen oder weißlich-cremefarbenen Flecken einhergeht.

Sichtbar wird die MIH üblicherweise im Milchgebiss zwischen dem 7. und 11. Lebensjahr. Betroffen sind in der Regel die Molaren, seltener und meist weniger stark aber auch die Inzisiven. Deutschlandweit leiden laut der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde etwa 10 bis 15 Prozent aller Grundschulkinder und knapp 30 Prozent der 12-jährigen Kinder* unter dieser neuen Volkskrankheit, die in ihren Fallzahlen die Milchgebisskaries mittlerweile übertrifft.

(Quelle: *DGZMK Pressekonferenz am 24. Mai 2018 in Berlin)

Woran erkenne ich, dass bei einem Kind eine MIH-Erkrankung vorliegt?

MIH-Symptome:

Warum und wie kann MIH überhaupt entstehen?

„Die Ursache für MIH ist uns nicht vollständig bekannt. Allerdings verzeichnen wir in den letzten zehn Jahren in manchen Regionen Deutschlands eine 60prozentige Steigerung und auch weltweit wird beschrieben, dass die Krankheit zunimmt. Dies ist eine dramatische Entwicklung, die zeigt, dass ein grundlegender Forschungsbedarf vorhanden ist.“
— Prof. Dr. Dr. Norbert Krämer (ZDF „Heute Nachrichten“, 07.07.2018, 19.00 Uhr)

Die Ursachen einer MIH sind noch nicht hinlänglich geklärt. Die sogenannten Kreidezähne entstehen jedoch aufgrund einer Störung der Mineralisation des Zahnschmelzes. Als deren Auslöser vermutet man neben unterschiedlichen prä- und postnatalen Einflüssen, bestimmten Infektionskrankheiten, verschiedenen Medikamenten und Windpocken vor allem auch Umwelttoxine wie Bisphenol A (BPA).

Dieser in Kunstoffen eingesetzte Weichmacher zählt zu den weltweit am häufigsten verwendeten synthetischen Chemikalien und kann – bedingt durch seine östrogen-ähnliche Wirkung – den Hormonhaushalt direkt beeinflussen. In Tierversuchen konnte der Zusammenhang zwischen einem BPA-Konsum und der Entwicklung von MIH bereits nachgewiesen werden. Das Problem: Da BPA in vielen Alltagsdingen wie Verpackungen, Plastikgeschirr, Schnullern, Konserven- und Getränkedosen Verwendung findet, lässt es sich nur schwer vermeiden.

GC empfiehlt

Da die Ursachen der MIH-Erkrankung noch nicht ausreichend erforscht sind, jedoch dringender Handlungsbedarf besteht, streben wir zunächst die folgenden Therapieziele an:

Erfahrung aus dem Praxisalltag

„Dank der hervorragenden Kombination aus GC-Glasionomeren und den remineralisierenden Produkten MI Varnish / MIPP lässt sich eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität für MIH-Patienten bezüglich des Schmerzlevels der Hypersensibilität beobachten.“ — Dr. Dana Adyani-Fard

Von der Diagnostik bis hin zur Restauration von Defekten – Dr. Dana Adyani-Fard wendet die folgenden GC-Produkte bei MIH-Patienten an:

beide Produkte bei Opazitäten, Substanzdefekt und Überempfindlichkeit

Als zusätzliche Maßnahmen empfiehlt sie Ihren Patienten:

Informative Downloads und weiterführende Fachartikel zu MIH

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema:

Downloads

• Broschüre: MIH-Patientenbroschüre (de)
• Broschüre: MI-Dentistry-Handbuch (de)
• Broschüre: MI Dentistry Handbook (en)
• Broschüre: Minimum Intervention (de)
• Broschüre: MI Behandlungslösungen (de)

Weitere Produktempfehlungen von GC:

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